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Die Stoßwellentherapie bei orthopädischen Erkrankungen

Alternative Therapieformen zur Schmerzreduktion sind gefragter denn je und so findet die in der Orthopädisch Chirurgischen Gemeinschaft angebotene Stoßwellentherapie immer mehr Anklang bei den Patienten. Diesen Trend nahm das Ärzteteam der OCG zum Anlass, den Mitarbeiterinnen einen Workshop zum Thema "Stoßwellentherapie bei orthopädischen Erkrankungen" anzubieten. Hierbei wurde die Behandlungsmethode detailliert durch die Spezialisten in Sachen ESWT, Frau Kathrin Raegener und Herrn Mike Schielke, erläutert und demonstriert. Die Mitarbeiterinnen und Ärzte bekamen auch die Möglichkeit, die Therapieform am eigenen Körper zu erfahren.

Die Stoßwellentherapie stellt eine moderne, nicht invasive Therapieform dar. Als nicht invasiv bezeichnet man Behandlungen ohne Verletzung der Körperoberfläche. In der Orthopädie wird die Stoßwellentherapie seit den 1990er-Jahren zunächst bei hartnäckigen und schmerzhaften Sehnenansatzerkrankungen eingesetzt. Zu den orthopädischen Krankheiten, die mit Stoßwellen behandelt werden, zählen beispielsweise der Tennisarm oder -ellenbogen, Plantarfaszienentzündungen mit oder ohne Fersensporn und die Kalkschulter. Seit mehr als 15 Jahre werden mit der Stoßwelle auch schmerzhafte Muskelverspannungen erfolgreich behandelt.

Therapeutische Stoßwellen können in tiefer gelegenen Körperregionen gezielt Energie freisetzen, ohne die darüber liegende Haut, Fettgewebe oder Muskeln zu beschädigen. Bei orthopädischen Erkrankungen sollen die Stoßwellen ihre Wirksamkeit entfalten, indem sie das erkrankte Gewebe reizen. Dabei regen sie komplexe Vorgänge an, die Durchblutung und Zellstoffwechsel im Gewebe fördern. So werden Heilungsprozesse begünstigt und Schmerzen verringert. Bei der Behandlung richtet der Arzt den Schallkopf des Stoßwellengerätes auf die betroffenen Region. Energiedichte und Impulszahl werden individuell auf jeden einzelnen Patienten eingestellt und die Stelle mit radialen oder fokussierten Stoßwellen "beschossen“.

Eine Sitzung dauert etwa fünf Minuten. Bei orthopädischen Krankheiten werden drei bis fünf Sitzungen angesetzt, bis das gewünschte Ziel einer deutlichen Schmerzverminderung erreicht ist. Die einzelnen Termine werden etwa im Abstand von einer Woche gelegt.

 

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